Über das GRÜNE INTERNET
Die Entstehung
Aus einer einzigen Seite für einen Grünen Ortsverband ist 2003/2004 die Idee des Grünen Internets gewachsen. Als aktives Grünes Mitglied wurde schnell deutlich, dass es keine geeigneten Angebote speziell für Grüne Köpfe und Verbände gab, die geringste Ansprüche erfüllten.
Als selbstständiger Webdesigner lag die Lösung auf der Hand: Ein Angebot direkt für Grüne zugeschnitten. Von einem Grünen für Grüne.
Die Ziele
Technische Mängel und fehlendes Potenzial waren die ersten Gründe, das Angebot aufzubauen. Grüne Politik und Inhalte sollten sich im Netz qualitativ gut darstellen können und neue Inhalte sollten leicht einzupflegen sein. Gerade die ersten Jahre, war das Angebot für das Grüne TYPO3-System in der Qualität und im Preis konkurenzlos.
Mittlerweile haben sich die Zeiten und auch die Ziele etwas gewandelt. Die bekannten Massenangebote für Kreis- und Ortsverbände haben mittlerweile ein annehmbares Niveau erreicht und sind für die einfache Präsenz im Netz ohne Magenkrämpfe empfehlbar.
Ziel war es nie, ein Massenangebot zu schaffen - dazu fehlt auch alleine die personelle Infrastruktur. Deshalb konzentriert sich das Grüne Internet heute auf die digitale Grüne Elite - Projekte mit Anspruch. Wer also genug von klassischer Top-Down Information im Netz hat und Politik im Netz kommunizieren (denn Kommunikation findet immer zweigleisig statt) will oder wem die Basisfunktionen eines Massenangebotes nicht mehr reichen, ist hier richtig.
Die Preisstruktur
Im Vordergrund stand nie, mit dem Angebot reich zu werden. In den ersten Jahren arbeitete der Dienst knapp an der Grenze zur Kostendeckung.
Der Service lebt heute vor allen Dingen von der Solidarität. Große und starke Schultern (Abgeordnete, Mitgliederstarke Kreisverbände) übernehmen mehr und finanzieren so auch kleinere und finanzschwache Verbände mit.
Da die vorhandenen personellen Kapazitäten begrenzt sind, entscheidet heute vor allem das innovative Interesse an einem Projekt, ob eine Umsetzung stattfinden kann oder nicht.




